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Glaubens-Check

Wo stehe ich in meinem Glauben?


Eine ehrliche Momentaufnahme – kein Test, keine Noten.

  • 5 Minuten
  • 7 Bereiche
  • Anonym

„Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüft euch selbst!“

2. Korinther 13,5

Gott liebt dich nicht wegen deiner Punktzahl. Dieser Check zeigt nur, wo du wachsen darfst.

Tipp: Sei ehrlich mit dir selbst. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten – nur deine persönliche Einschätzung.

Warum eine geistliche Standortbestimmung?

Es ist wichtig, regelmäßig eine geistliche Standortbestimmung zu machen, um bewusst zu reflektieren, wo man im Glauben steht. So erkennen wir unsere Stärken und Potenziale, aber auch Bereiche, in denen wir wachsen dürfen. Eine ehrliche Bestandsaufnahme hilft uns, gezielt Schritte zu gehen, unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen und unsere Gaben besser einzusetzen.

Nur wer weiß, wo er steht, kann bewusst vorangehen und sich von Gott in die richtige Richtung führen lassen.

Du glaubst (noch) nicht an Jesus oder bist dir unsicher? Mach trotzdem gern mit – und wenn du Fragen hast, schreib uns. Wir reden gern mit dir. Schreib uns →

🔒 Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät. Nichts wird gespeichert oder an uns geschickt. Mehr dazu

1. Meine Beziehung mit Gott
Ich vertraue darauf, dass Gott mein Leben führt.
Ich suche regelmäßig die Nähe Gottes im Gebet.
Ich spüre Gottes Gegenwart in meinem Alltag.
Ich rechne im Alltag mit Gottes Gegenwart.
Ich verlasse mich mehr auf Gottes Verheißungen als auf meine eigenen Pläne.
Ich bringe meine Schuld zu Gott und weiß: Mir ist vergeben.
2. Mein Wissen über den Glauben
Ich verstehe die Grundlagen des christlichen Glaubens gut.
Ich lese regelmäßig in der Bibel.
Ich verstehe, was die Bibel für mein Leben bedeutet.
Ich kann anderen erklären, was mein Glaube für mich bedeutet.
Ich bin bereit, Neues über Gott zu lernen und mich durch Gottes Wort korrigieren zu lassen.
3. Mein Charakter & christliche Werte
Mein Verhalten spiegelt Gottes Liebe wider (Früchte des Geistes, Galater 5,22–23).
Ich kann vergeben, auch wenn es schwerfällt.
Ich bin geduldig im Umgang mit anderen.
Ich begegne anderen mit Demut.
Ich halte mich an christliche Werte, auch wenn es unangenehm ist.
4. Mein Vertrauen in Gott in schwierigen Zeiten
Ich halte an meinem Glauben fest, auch wenn es mir schlecht geht.
Ich sehe Herausforderungen als Gelegenheit, Gott näherzukommen.
Wenn ich mir Sorgen mache, gebe ich sie an Gott ab.
Ich erkenne Gottes Wirken in meinem Leben, auch wenn es nicht sofort verständlich ist.
5. Mein Umgang mit anderen
Ich diene anderen Menschen mit Liebe und ohne Erwartungen.
Ich bin bereit, mit anderen zu teilen – Zeit, Geld oder das, was ich habe.
Ich behandle selbst schwierige Menschen mit Respekt und Würde.
Ich bin aktiv in einer christlichen Gemeinschaft.
6. Meine Prioritäten & mein Alltag
Mein Alltag spiegelt meine Priorität für Gott wider.
Ich verbringe mehr Zeit mit geistlichem Wachstum als mit Ablenkungen (z. B. Handy, Serien, Games).
Geld, Erfolg oder Sorgen bestimmen nicht mein Leben.
Ich verzichte auch mal auf etwas, um Zeit mit Gott zu haben.
Was ich online poste und anschaue, passt zu meinem Glauben.
7. Zeugnis & Mission
Ich erzähle anderen von Jesus.
Ich bete für Menschen, die Jesus noch nicht kennen.
Ich stehe zu meinem Glauben, auch wenn andere darüber lachen.